Das Lied des Torero

Ein musikalis­ches Märchen von Kim Märkl für zwei Gitar­ren und einen Sprecher

Mit Musik von Joaquin Rodrigo, Manuel de Falla, Enrique Grana­dos, Isaac Albéniz und Miguel Llo­bet
Bernar­dos Groß­vater wohnt in Spanien und hat sein ganzes Leben lang lei­den­schaftlich Gitarre gespielt. Eines Tages erzählt er seinem Enkel eine unglaubliche Geschichte aus seiner Kind­heit: Bernardo, als ich so alt war wie du, beschloss mein Vater, dass ich Torero wer­den sollte…, beginnt sein Groß­vater, der so wun­der­schön erzählen kann. Was dann folgt, lässt den jun­gen Bernardo ungläu­big staunen. Gitar­ren­stücke, Wiegen­lieder gar, mit denen man Stiere zäh­men kann? Denn genau dieses Kun­st­stück ist ihm gemein­sam mit seinem Fre­und Car­los gelun­gen… Das Lied des Torero verknüpft eine span­nende Erzäh­lung mit der schön­sten spanis­chen Gitar­ren­musik zu einem ein­ma­li­gen musikalisch-literarischem Erleb­nis für Leute jeden Alters.

Pro­gramm­länge ca. 45’

Die CD Lied des Torero wurde bei der LEOPOLD Medi­en­preisver­lei­hung 2011/12 aus­geze­ich­net mit dem Prädikat: Emp­fohlen vom Ver­band deutscher Musikschulen — Gute Musik für Kinder

»Der erste Stierkampf gerät zum Tri­umph der Musik über Gewalt und Stärke. Zum guten Schluss kochen die Emo­tio­nen hoch, bit­ten schier ein paar Trä­nen zum Aus­lass.«
Augs­burger All­ge­meine Zeitung