Tempi d’Oro

  sitios de hombres solteros Aus den goldenen Zeiten der Gitarrenmusik

Im Wien des beginnenden 19. Jahrhunderts, ungefähr zeitgleich mit Ludwig van Beethovens dortigem Schaffen, erlebte die Gitarre eine beispiellose Blütezeit, auch wenn Beethoven, wohl aus Mangel an Gelegenheit, leider kein einziges Originalwerk für Gitarre geschaffen hat.
Die Liebhaberei für die Guitarre, hielt ein Lexikon wenig später verschüchtert fest, steigerte sich zu einer wahren Wuth – ja, bis sie von einer regelrechten Klavierpest (so die Klage zeitgenössischer Opfer) abgelöst wurde.
Jenen und anderen goldenen Zeiten widmet sich Meise Tempi d´Oro und site de rencontre messagerie gratuit präsentiert goldene Entdeckungsreisen, die auch auf vermeintlich fremdes (Klang-) Terrain führen.

Hamanoichi Das Programm

Gioachino Rossini
(1792 – 1868)
Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“
arr: Mauro Giuliani  (1781 – 1829)
Johann Kaspar Mertz
(1806 – 1856)
Am Grabe der Geliebten
Unruhe
Domenico Scarlatti
(1685 – 1757)
Zwei Sonaten*
K54, K432
Mario Castelnuovo-Tedesco
(1895 – 1968)
Prélude E-Dur*
Johann Sebastian Bach
(1685 – 1750)
Präludium G-Moll*
George Gershwin
(1898 – 1937)
Prelude Nr 1*
Wolfgang Amadeus Mozart
(1756 – 1791)
Ouvertüre zu „La Clemenza di Tito“
arr: Mauro Giuliani  (1781 – 1829)

– – – Pause – – –

Heitor Villa-Lobos
(1887 – 1959)
A Lenda do Caboclo*
Cancao do poeta do seculo XVIII
*
Samba Classico*
Isaac Albéniz
(1860 – 1909)
Mallorca*
Aragòn
*
Dusan Bogdanovic
(*1955)
Byzantinisches Thema mit Variationen
  * arr: Gitarrenduo Gruber & Maklar